Buch-Verlag

Leider hat der Buchverlag aus persönlichen Gründen aufgeben müssen, etwas was ich sehr schade finde da der Verlag eine Menge sehr guter Bücher auf den Markt gebracht hat, die viele Menschen berührt haben und auch zum nachdenken angeregt haben!!!

 

Wann und ob ich mein Buch noch veröffentlichen werde, weiß ich noch nicht...erstens muß ich mir erst einen neuen Verlag suchen, die dann auch bereit sind das Buch auf den Markt zu bringen...und zweitens, momentan ist mein Leben sehr chaotisch.

 

 www.donny-stieven-verlag.de/

 

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www.tomsfilm.de


Bastian

geschrieben 2008

Vorwort

Der Tod eines Kindes ist das schlimmste was Eltern, was Müttern passieren kann. Hier erzähle ich über den Tod meines Sohnes, den ich mitte/ende des sechsten Schwangerschaftsmonat verloren habe. Er kam an meinem 21 Geburtstag tod zur Welt. Ich erzähle Bastians und meine Geschichte in der dritten Person, es gibt mir den nötigen Abstand um stabil bleiben zu können während ich sie durch meine Vergangenheit führe. Es kann passieren das einige Daten nicht ganz stimmen, das einige Lücken in meiner Vergangenheit bestehen bleiben, da sie bei mir im Unterbewußtsein versteckt sind und ich bis heute nicht da ran komme.

 

 

Ich möchte mit unserer Geschichte, meinen Gedichten und Kurzgeschichten wachrütteln, möchte zeigen wie es ist mit so einem Ereigniss leben zu müssen. Ich möchte wachrütteln, möchte allen Menschen klar machen wie wichtig es ist Menschen denen sowas passiert oder schon passiert ist nicht alleine zu lassen. Möchte bewußt machen was es heißt ein Kind zu verlieren...möchtebewußtmachen warum man ein Kind verlieren kann.

 

In dem Buch erzähle ich ein wenig von dem was mir als Kind angetan wurde, erzähle ich von der Nacht in der ich ihn verloren habe, erzähle davon was mir angetan wurde von Ärzten und Schwestern, erzähle was eben nicht für mich getan wurde. Von der Einsamkeit dieser Nacht, der grenzenlosen Einsamkeit. Ich erzähle von dem langen Weg den ich gebraucht habe den Tod meines Sohnes und meine Kindheit zu verkraften und zu akzeptieren. Erzähle von dem langen Weg den ich gebraucht habe um meine Töchter nicht vor lauter angst sie zu verlieren einzusperren.Erzähle von dem langen Weg den ich gebraucht habe um mir selber wieder erlauben zu können leben zu dürfen, wirklich leben zu dürfen.

 

Aus rechtlichen und auch moralischen Gründen werde ich nicht erwähnen in welcher Klinik ich meinen Sohn verloren habe, ich denke auch dort wird sich vieles verändert haben. Zmal es damals gang und gebe war, in "fast" allen Krankenhäusern so zu verfahren wie es meinem Sohn und mir passiert ist. heute hat sich einiges geändert, wenn eine Frau in der Schwangerschaft ihr Baby verliert. Sie wirdbegleitet, von Psychologen, Ärzten und auf Wunsch bekommt sie auch christlichen Beistand. Sie darf sich von ihrem Baby verabschieden, darf Fotos machen, darf richen, spüren, fühlen. Das gab es alles damals nicht, ich bin nicht die einzige Frau die auf so grausame Art ihr Baby verloren hat. Für all diese Mütter möchte ich dieses Buch schreiben, möchte ein zeichen setzten..."unsere Babys haben existiert"...Wir haben fast nichts das beweist das es unsere Babys gab.

 

Ich habe nur den Mutterpass, mehr nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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